Nachfolgend finden Sie eine Auswahl von Fernsehbeiträgen, in denen wir das Thema Neuromentale Medizin und Kausale Stressmedizin vorgestellt haben.
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Der Körper gibt Gas
Beitrag in
RTL Aktuell
Herr Dr. Gerhard Bittner vergleicht die Stressreaktion im Körper anschaulich mit dem hochtourigen Fahren eines Autos.
Möglichkeiten der Kausalen Stressmedizin
Beitrag in
WDR Lokalzeit Ruhr
Herr Dr. Gerhard Bittner erklärt die Möglichkeiten der Kausalen Stressmedizin und gibt Tipps zur Stressbewältigung.
Stress ist oft unspürbar
Beitrag in
RTL Extra
Herr Dr. Albert Lichtenthal demonstriert anhand von Fernsehaufnahmen zur Sendung Dschungelcamp, dass wir auf scheinbar belanglose Szenen körperlich bereits deutlich messbar reagieren.
Negativität verursacht Stress
Beitrag in
SWR Praxis Dr. Weiß
Herr Dr. Gerhard Bittner verdeutlicht die Vorteile von lösungsorientierten Einstellung und Handlungen zur Reduktion von Stressbelastungen im Alltag.
Die ungeahnte Auswirkung negativer Bilder
Beitrag in Pro7
Welt der Wunder
Herr Dr. Albert Lichtenthal zeigt in einem Experiment, welche negativen Auswirkungen bereits Filme (hier ein Film mit Actionszenen) auf unseren Körper haben. Auch geht er der Frage nach, ob wir in Stress- und Gefahrensituationen aktiv und bewusst handeln können.
Spielend ins nächste Stresslevel
Beitrag in
RTL Punkt 12
Herr Dr. Albert Lichtenthal beobachtet Jugendliche beim Spielen am Computer und zeigt anhand von Messsungen, dass der Konsum von Videospielen, der von den Jugendlichen oft als entspannend wahrgenommen wird, in Wahrheit hohe Stressreaktionen im Körper auslöst.
Stress entsteht im Kopf
Beitrag in WDR Servicezeit Gesundheit
Herr Dr. Albert Lichtenthal macht deutlich, dass der Stress, den wir in unserem Alltag erleben, maßgeblich durch unsere Bewertungen und Einstellungen zu den Dingen um uns herum ensteht. Auch zeigt eine Messung, dass bereits ein kurzes Gespräch über die negativ assoziierten Erfahrugen des Alltags Stressreaktionen im Körper auslöst.
Frau Dr. Susan Henke verdeutlicht, dass negative Gefühle ihre Ursache in negativen Denkmustern haben. Dies kann in Wut und Kontrollverlust münden. Anhand einer konkreten Alltagssituation verdeutlicht Frau Dr. Henke Strategien für ein lösungsorientiertes Handeln, um negativen Denkspiralen vorzubeugen und so die Gesundheit aktiv zu schützen.
Frau Dr. Susan
Henke erklärt anhand von Alltagsbeispielen und Fernsehausschnitten in
denen "Dampf abgelassen wird", dass das Umdenken in Lösungen das
Aufkommen von Wut verhindern kann.